Tagesordnung
- Begrüßung, Genehmigung der Tagesordnung
- Diskussion und Beschluß über die Leitlinien der WGR
- Diskussion und Beschluß über die Arbeitsgrundsätze für die Thesaurusentwicklung
- Organisatorische Aspekte und Planung der Arbeit der WGR
- Festlegung einer Strategie für Pflege und Erweiterung des deutschsprachigen UDK-Thesaurus
- Inhaltliche Erweiterung und Fortschreibung der Begriffe (inkl. Mikrothesauri)
- Thematische Abdeckung (Extension)
- Tiefenstrukturierung (Intension)
- Übersetzungsstrategie, Prioritäten, Zeitplan, hinzuzuziehende Experten
- Herausgabe eines Indexierungsleitfadens
- Bisherige Erfahrungen in der UDK-Anwenderpraxis betr. Thesaurusanwendung
- Diskussion über bisherige Entwürfe des Indexierungsleitfadens, Festlegung weiterer Schritte
- Strategie für die Koordinierung mit CB5 des ETC/CDS betr. den Europäischen Umweltthesaurus
- Termin und Tagesordnung der nächsten Sitzung
Teilnehmer
Hr. DI Wolf-Dieter Batschi Umweltbundesamt Berlin (UBA) Hr. Dr. Gerhard Budin Internationale Gesellschaft für Umweltschutz (IGU) Hr. DI Helmut Hashemi-Kepp MUVIS Umweltsysteme Fr. DI Laura Hofer Internationale Gesellschaft für Umweltschutz (IGU) Hr. Ing. Rudolf Legat Bundesministerium für Umwelt, Jugend und Familie
(nur zeitweise anwesend)Hr. Dr. Werner Pillmann Internationale Gesellschaft für Umweltschutz (IGU) Hr. Dr. Rudolph Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie Hr. DI Hermann Stallbaumer TBHS Hr. Dr. Walter Swoboda Niedersächsisches Umweltministerium
Development Centre (Koordinierungsstelle UDK)TOP 1: Begrüßung, Genehmigung der Tagesordnung
Herr Legat begrüßte die Teilnehmer der Sitzung und übertrug den Vorsitz an Hrn. Batschi vom UBA Berlin, da er selbst durch die im Hause stattfindenden Umstrukturierungen noch administrative Dinge zu erledigen hatte und daher nicht durchgehend an der Sitzung teilnehmen konnte.
Herr Dr. Rudolph vom Sächsischen Landesamt für Umwelt und Geologie kam aufgrund eines Beschlusses der Arbeitsgruppe "Einführung und Pflege des UDK" (i.f. kurz AG E+P genannt) als Vertreter der deutschen Bundesländer zur Sitzung. Herr Kindle vom Landesforstamt Vaduz, Liechtenstein, hatte seine Teilnahme schriftlich abgesagt (sh. Anlage), da er die Interessen Liechtensteins durch die Schweiz als gut vertreten betrachtete; Hr. Vogler vom BUWAL, der sein Kommen weder bestätigt noch abgesagt hatte, erschien nicht zur Sitzung.
Herr Dr. Rudolph erklärte, daß dies von seiten seiner Behörde ein erkundender Besuch sei. Das sächsische Landesamt startet 1997 ein Pilotprojekt über den Einsatz des UDK. Ab 1998 wird Sachsen flächenmäßig vollständig erfaßt werden. Derzeit gibt es noch kein Aktionsteam für den UDK, da es, im Unterschied zu Österreich, in Deutschland keinen gesetzlichen Zwang zur Einführung des UDK gebe. Man hofft daher auf grünes Licht aus dem Umweltministerium. Es bleibt den Vertretern der AG überlassen, ob sie Mitglieder oder Beobachter der WGR sein wollen; eine Mitgliedschaft bringt jedenfalls auch Verpflichtungen mit sich.
Nachdem sich die Mitglieder der WGR in kurzen Worten vorgestellt hatten, folgte eine kurze Diskussion über die Punkte der Tagesordnung. Für das Ende der Sitzung wurde spätestens 16 Uhr angesetzt.
Hr. Batschi berichtete, daß der internationaler Lenkungsausschuß (int. LA) seine Auflösung beschlossen habe. Die Aufgeben des int. LA werden vom Vier-Länder-Arbeitskreis VLAK-UIS als ständiger Tagesordnungspunkt übernommen.
TOP 2: Diskussion und Beschluß über die Leitlinien der WGR
Dr. Pillmann erläuterte die von der IGU als Diskussionsgrundlage ausgesandten Leitlinien . Danach entspann sich eine Diskussion über den Inhalt, Verbesserungsvorschläge sowie Änderungswünsche wurden vorgebracht und diskutiert; schließlich gab es eine Einigung über den neuen Text der Leitlinien.
- Da die Arbeit der WGR ja auch die französisch-, italienisch-, sowie englischsprachigen Begriffe umfaßt, wurde die Streichung des Wortes "deutschsprachig" im 1. Absatz beschlossen.
- Diskussion zur "Themenpolitik"
Die Definition des Begriffs "umweltrelevant" wurde kritisiert; die Bereiche des Thesaurus würden sich ohnehin aus der laufenden Arbeit ergeben (die Umweltrelevanz ergibt sich aus den "Wurzeln des UDK"). Eine exakte Definition würde dabei nur Probleme verursachen, allgemeiner gehaltene Leitlinien wären daher vorzuziehen (Hr. Batschi, Hr. Swoboda). Herr Rudolph kritisierte das Auftreten des Begriffes "nachhaltig" in der Definition; die Verwendung dieses Begriffes berge die Gefahr, daß "kleine Aktionen", die ja auch wichtig wären, dadurch leicht übergangen werden könnten. Hr. Pillmann schlug vor, die Definition ganz zu streichen. Hr. Rudoph warf ein, daß für die Leute, die den UDK aufbauen, diese Definition als Hilfestellung durchaus sinnvoll sein könne. Zum Thema Nachhaltigkeit meinte Hr. Swoboda, daß der UDK gerade auch "exotische Bereiche" umfassen sollte; die Entscheidung über die UDK-Objekte obliegt den Dienststellen; der Thesaurus muß diese (auch Randbereiche) abdecken. Hier entdeckte Hr. Pillmann die Gefahr, daß ein "allumfassender Thesaurus für alles" entstehen könnte und somit einzelne, im allgemeinen eigentlich nicht umweltrelevante Fachgebiete im Thesaurus überrepräsentiert sein könnten. Dem entgegnete Hr. Batschi, daß hier Verallgemeinerungen der Begriffe in den Thesaurus aufgenommen werden würden (z.B. würde im Bereich Installation alles unter "Armatur" beschlagwortet sein; "Druckventil" etc. würde als Synonym verwendet). Dazu ergibt sich aber die Frage nach geeigneten Auswahlkriterien.
Hr. Stallbaumer meinte, daß eine derartige Diskussion am geeignetsten im konkreten Fall mit den konkreten Benutzern geführt werden sollte; sie im Vorhinein zu führen, wäre nicht sinnvoll, da der Fall eventuell gar nicht eintrifft. Erst konkrete Vorschläge der Benutzer sollten als Grundlage solcher Erörterungen dienen. Hr. Batschi meinte, daß von den 8.000 im UDK-Thesaurus vorhandenen Begriffen bei der Beschlagwortung im Rahmen der Erstdatenbefüllung in Österreich bisher nur 1.100 benutzt worden wären, was nicht unbedingt für einen Erweiterungsbedarf an Wortgut im Thesaurus spräche.. Begriffe ohne Objekte seien sinnlos. Falls keine Vorschläge von den Benutzern kommen, könne man bei der Weiterentwicklung des Thesaurus auf vorhandene Thesauri zurückgreifen. Die Anwendung der Normen ISO 2788 und 5964 (bzw. DIN 1463, Teil 1 + 2) soll als Arbeitsgrundlage in die Leitlinien aufgenommen werden. Ebenso wurde beschlossen, die Definition des Begriffes "umweltrelevant " zu streichen.
- Allgemeine Diskussion der Arbeit der WGR
Es gibt 2 Modelle, wie man die Arbeit der WGR sehen kann:
- Einerseits gibt es den pragmatischen Ansatz, der den UDK-Thesaurus nur als Instrument der Verschlagwortung des UDK sieht.
- Andererseits kann es auch Aufgabe der WGR sein, über die konkreten UDK-Inhalte hinaus Umweltrelevanz wahrzunehmen und einen Thesaurus zu schaffen, der auch von anderen verwendet werden kann.
Man könnte bei a) von einem Nahziel, bei b) jedoch von einem Fernziel sprechen
Zu den Punkten "Begriffs- und Wortpolitik" sowie "Release-Politik" gab es keine Anregungen.
Anschließend wurde die vom PLT auf seiner letzten Sitzung beschlossene Rotation des Vorsitzenden diskutiert. Die Notwendigkeit dieser Maßnahme wurde in Frage gestellt; es wurde beschlossen, daß der Vorsitz immer bei der Thesaurus-Koordinierungsstelle (Österreich) liegt.
TOP 3: Arbeitsgrundsätze
Hr. Pillmann stellte die Frage nach dem Aufteilen der anstehenden Arbeiten: wer könne welche Teile der WGR-Arbeit koordinieren, durchführen bzw. geeignete Partner dafür finden?
Oberstes Gebot für die Arbeit der WGR sollte es sein, die Zahl der Begriffe möglichst gering zu halten; man sollte möglichst mit Kombinationen von Begriffen Arbeiten. Die Zulassung neuer Begriffe sollte sehr restriktiv gehandhabt werden.
Dazu soll folgender Passus in die Arbeitsgrundsätze aufgenommen werden:
Im Sinne einer leichteren Handhabbarkeit der Thesaurusbegriffe soll deren Zahl gering gehalten werden. Nutzung von Begriffskombinationen unter hierarchisch höherstehenden Begriffen soll angestrebt werden.Eine Streichung von Begriffen ist insofern problematisch, als bei der Reindexierung bzw. mit Relationen Probleme auftreten; dies gilt auch für unterschiedliche bzw. falsche Schreibweisen. Im UDK existieren Objekte, die mit jetzt nicht mehr existierenden Begriffen beschlagwortet sind). Es sollte versucht werden, möglichst keine Begriffe zu streichen.
Dazu soll folgender Passus in die Arbeitsgrundsätze aufgenommen werden:
Die Streichung von bereits zugelassenen Begriffen aus dem Thesaurus kann nur gestattet werden, wenn die Reindexierungsmöglichkeit gesichert ist.Was das Ausbessern von Rechtschreibfehlern bzw. unterschiedliche Schreibweisen betrifft, wurde vorgeschlagen, die andere Schreibweise als Synonym aufzunehmen (etwa TelefonTelephon).
Ein entscheidendes Kriterium für die Festlegung eines Begriffes sollte es sein, daß eine fachliche Beschreibung vorliegt (Scope Notes bzw. Erläuterungen sind unbedingt erforderlich). Obwohl dies für den Nutzer viel Arbeit macht, kann darauf nicht verzichtet werden, da eine gute Beschreibung auch für eine korrekte Übersetzung unabdingbar ist.
An die WGR erging der Arbeitsauftrag, innerhalb der nächsten 3 Wochen Vorschläge für Arbeitsgrundsätze an die IGU zu schicken; nach dem Zusammentragen dieser Vorschläge würden diese für Kommentare ausgesandt werden.
Hr. Swoboda schlug vor, die Arbeitsgrundsätze als "living document" für Ergänzungen und Verbesserungen stets offenzuhalten und regelmäßig aktualisierte Versionen auszusenden.
In die AG soll aufgenommen werden, daß UDK-Nutzer, welche Vorschläge für neu aufzunehmende Begriffe einsenden, eine Rückmeldung darüber erhalten sollen, was mit ihren Vorschlägen passiert ist. Es wurde angeregt, für diese Rücksendung das Programm THESAKT zu verwenden; Hr. Stallbaumer meinte, daß THESAKT aktualisiert werden sollte; Vorschläge und Anregungen hierzu seien willkommen.
TOP 4: Organisatorische Aspekte und Planung der Arbeit der WGR
Bei der Diskussion von TOP 4 diente die von der IGU ausgesendete Themenübersicht als Checkliste.
Hr. Batschi stellte die Frage, was unter "Lebenszyklus der Thesaurusbegriffe" zu verstehen sei. Hr. Stallbaumer erläuterte, daß in der Informatik "Lebenszyklus" die Zeit zwischen Version n und n+1 (in diesem Fall des Thesaurus) bedeute. Dies bezieht sich jedoch nicht auf Einzelbegriffe, sondern auf den Gesamtdatenbestand. Man könnte dies unter dem Schlagwort inhaltliches Versionenmanagement zusammenfassen.
TOP 5: Festlegung einer Strategie für Pflege und Erweiterung des UDK-Thesaurus
Inhaltliche Erweiterung und Fortschreibung der Begriffe (inkl. Microthesauri)
Zunächst wurde diskutiert, welche Gebiete des Thesaurus der Erweiterung bedürfen.
Das UBA Berlin könnte zwar die Belegungsdichten der Deskriptoren feststellen, jedoch keine klassenmäßige Quantifizierung angeben. Eine themenspezifische Auflistung wäre jedoch in bezug auf fehlende Begriffe nicht aussagekräftig. Es könnte sich das Problem ergeben, daß ein "aufgeblähter" Thesaurus erzeugt wird, in dem viele Begriffe enthalten sind, die für UDK-Objekte nie relevant sein werden. Eine inhaltliche Erweiterung des Thesaurus sollte nur bei Bedarf stattfinden.Andererseits sollte es auch Aufgabe der WGR sein, sich Gedanken über nicht oder zu wenig abgedeckte Bereiche zu machen.
Zur Frage, wie eventuell Microthesauri in den Thesaurus einzufügen wären, kam man zu der Überzeugung, daß dies am besten durch Umstiegspunkte auf hierarchisch hoher Ebene zu anderen Datenverzeichnissen geschehen könnte. Von Seiten der Nutzer besteht derzeit kein Bedarf an Microthesauri. (Lösung zur Zeit: Auswahllisten). Die Notwendigkeit von Microthesauri ist zum derzeitigen Zeitpunkt nicht abzusehen. Im Pflichtenheft soll dies daher nicht enthalten sein.
Die WGR sollte Anforderungen an ein Pflegeprogramm (bzw. an THESAKT), sowie an das Modul UDK-T formulieren. Hr. Stallbaumer erläuterte, er habe den UDK-Thesaurus-Datenbestand in MS Access integriert und würde nun beginnen, den Programmkern zu entwickeln. Danach würde er Kommentare der WGR einholen.
Nach der Mittagspause wurde das Problem eventuell hinzuzuziehender Experten diskutiert. Diese sollen fallweise bei Bedarf zugezogen werden; diese Tätigkeiten sind grundsätzlich als ehrenamtlich zu betrachten (wie bei der Mitarbeit an Normen).
Es wird festgehalten, daß sich die WGR bemüht, einschlägige Experten zu Spezialthemen hinzuzuziehen.Folgende Prioritäten für die Arbeit der WGR wurden festgelegt:
- Verarbeitung der vorhandenen Begriffe (es gibt etwa 1.000 neue Vorschläge). Die Verteilung des Materials sollte am besten auf elektronischem Wege erfolgen (email, ftp). Das UBA Berlin übernimmt als Vorarbeit eine erste Durchsicht der Begriffe.
- Ende des Jahres soll eine 1. Neufassung des Thesaurus herausgegeben werden. (Die Partner, die derzeit beschlagworten, sind: UBA Berlin, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg, Hessen, Österreich.)
- Nach Beendigung der Vorarbeiten und der Verteilung der Ergebnisse dieser Vorarbeiten soll die 2. Sitzung der WGR stattfinden.
In Brandenburg ist geplant, ein GEO-Modul für Vermessungsdaten in Verbindung mit dem UDK zu beauftragen. Dabei ergibt sich die Frage, ob ein eigener Thesaurus für diesen Themenbereich erstellt werden sollte. Der UDK sollte jedenfalls nicht dazu dienen, Vermessungsdaten zu vermarkten. Es müssen (von Hrn. Swoboda) Informationen über die Art von Daten, die eingeholt werden sollen, erbracht werden. Darüber gibt es dann eine Rückmeldung an die WGR.
Im Rahmen der Diskussion über ggf. fehlende Begriffe im UDK-Thesaurus wurde auch die Frage der Güte des Thesaurusbestandes diskutiert. Hierzu wies Herr Batschi darauf hin, daß der Datenbestand bei IGU in MTM 4 fehlerhaft ist und vom UBA-Originalbestand derart abweicht, daß es nicht möglich ist, diese MTM 4-Version zu korrigieren.
Deshalb muß der Datenbestand des UDK-Thesaurus in MTM 4 gelöscht werden. Herr Batschi listete in diesem Zusammenhang die Fehler auf, die in den Thesaurusausdrucken der IGU, die am 24.06.1996 bei der PLT-Sitzung präsentiert wurden (siehe dazu auch Schreiben des UBA Berlin vom 07.08.1996) und übergab eine entsprechende Aufstellung.
Das UBA Berlin wird eine neue Lieferung des Datenbestandes durchführen, der direkt in die von Hrn. Stallbaumer zu erstellende Pflegesoftware übernommen werden soll. Dieser Datenbestand wird keine Klassen mehr enthalten, da diese nur zur UBA-internen Verwendung gedacht waren. Im Laufe des Herbstes wird es einen Export aus dem jetzigen Stand in ADIS geben (da der Datenbestand auch aufgrund des ETC/CDS Projektes verändert wurde). Ein Update sollte noch vor dem Austauschzyklus vorliegen, wofür aber kein Zeitdruck besteht.
Herr Stallbaumer schlug vor, sodann die englischen sowie französischen und italienischen Übersetzungen der Schweiz in den dann autorisierten deutschen Datenbestand zu übernehmen
Übersetzungsstrategien
Man kam überein, die Übersetzungen aus der Schweiz sowie aus dem ETC/CDS Projekt zu nutzen und die Diskussion über dieses Thema auf die nächste Sitzung zu verschieben.
TOP 6: Herausgabe eines Indexierungsleitfadens (ILF)
Hr. Hashemi-Kepp und Hr. Batschi meinten, daß der ILF den Möglichkeiten der Software entsprechen sollte. Folgende existierende Leitfäden wurden identifiziert:
- Krommer-Benz
- MUVIS (UDK-Band 4, Seite 70 ff)
- Heclinet
- UBA Berlin
Die IGU übernimmt die redaktionelle Zusammenstellung des Leitfadens. In Deutschland existiert eine Arbeitsgruppe, die die Aufgabe hat, einen Leitfaden zu diskutieren, der dann in allen Bundesländern eingesetzt werden soll. Der Entwurf soll dieser AG übermittelt werden.
TOP 7: Strategie für die Koordinierung mit CB 5 des ETC/CDS betr. den Europäischen Umweltthesaurus
Eine neue Version des ETC/CDS Thesaurus wird in Kopenhagen am 16. und 17. September präsentiert werden.
Zum Thema Software wurde festgehalten, daß, falls nicht bald eine Reaktion von Sabini betreffend der Thesaurus-Software kommt, der Software-Vertrag mit Hrn. Stallbaumer geschlossen wird. Seitens der IGU wurde an die LO des ETC/CDS bereits die dringende Empfehlung abgegeben worden, diesen Vertrag abzuschließen.
TOP 8: Termin und Tagesordnung der nächsten Sitzung
Als Termin für die nächste Sitzung wird der 25. 11 und/oder 26.11.1996 ins Auge gefaßt. Die Sitzung soll wieder in Wien stattfinden. Im Rahmen dieser Sitzung soll die neue Thesaurus-Version verteilt werden.
Damit wurde die 1. Sitzung der WGR beendet.
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Auskunft: Rudolf Legat Letzte Änderung: 24.01.2000 Copyright © 1998 Umweltbundesamt |
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